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Wie war das früher? Da haben sich Kollegen wohl noch in ihren Büros besucht und Unterlagen vorbeigebracht, statt E-Mails mit Anhängen zu versenden. Wem ein Wort fehlte, der hat in einem Lexikon aus Papier nachgeschlagen – statt bei Google 266.000 Treffer in genau 0,2 Sekunden für das Fremdwort „Usance“ zu finden, an erster Stelle Wikipedia, die neuzeitliche Online-Version einer Enzyklopädie.
Und wer nach Feierabend schauen wollte, welche Nachrichten ihm Kollegen, Kunden oder Vorgesetzte geschickt haben, der musste ins Büro fahren, statt sein Blackberry-Handy einzuschalten und E-Mails zu checken. Keine Frage: Computer, Internet und Mobiltelefon haben das Arbeitsleben radikal umgekrempelt – und die Wirtschaftskrise beschleunigt den Wandel künftig noch. (mehr…)
Das hört sich nach einer sehr veralteten und eingestaubten Kombination an, dass es aber auch heute noch funktioniert, zeigt uns eine Printkampagne von Converse.

Entscheidend bei solch einem Vorhaben ist, die passenden Prominenten zu finden, welche dem Produkt eine hohe Authentizität versprechen. Boris Becker beim Pokern oder Dieter Bohlen mit Gesundheitsdrinks sind weit davon entfernt authentisch zu wirken und dem Zuschauer das Produkt näherzubringen. (mehr…)
Wer Werbung auf Social Communitys betreiben will, muss sehr einfallsreich und innovativ sein. Ein gutes Beispiel liefert uns eine Burger King Kampagne aus den USA, welche in Kooperation mit Facebook statt gefunden hat. Der Facebookuser kann hier seine Freunde gegen einen Whopper eintauschen. Dazu muss er sich ein Plugin installieren und zehn Freunde seiner Kontaktliste löschen.




